Gisa Steeg Coaching und Persönlichkeitstraining Spürbar stark von INNEN
Gisa Steeg  Coaching und PersönlichkeitstrainingSpürbar stark von INNEN 

Blockaden lösen und Ziele erreichen

Blockaden lösen, Ziele stecken, dranbleiben… nur ein übliches Coaching bla,bla,bla?
Ich predige es nicht nur, ich lebe es.

Und genau das habe ich geschafft, um von 0 auf einen Halbmarathon in nur 10 Wochen zu trainieren mit Hypnose, Selbsthypnose (Mentaltraining) und natürlich dem richtigen Training.
In den letzten Wochen bin ich immer wieder gefragt worden: „Gisa wie hast du es geschafft? Wie hast du deine Laufblockade überwunden und bist gleich einen Halbmarathon gelaufen. Ich könnte so was nicht.“
Doch kannst du, du musst keinen Halbmarathon laufen, doch du kannst so wie ich, deine Blockaden lösen, deine Grenzen sprengen und deine Ziele erreichen. Auch bei mir ist es immer wieder ein Prozess und am Anfang steht die Klarheit und die Entscheidung die Veränderung wirklich zu wollen.
Denn dann finden sich die passenden Lösungswege.


Aber sicherlich kennst du das auch, du nimmst dir was vor ein neues Ziel, beispielsweise joggen zu gehen, oder ein anderes Projekt, z.B. das Abnehmen, du packst das euphorisch an und dann, wirst du buchstäblich ausgebremst, nichts geht mehr. Du beginnst an dir zu zweifeln, dich selbst zu verurteilen, du weißt nicht, was dich hindert, welcher Dämon, welche Kräfte da in dir wirken. Du fragst dich schon: „Sag mal, bin ich denn bescheuert, bin ich normal?“
So war es bei mir, ich wollte innerhalb der letzten zwei Jahren einfach wieder mit dem Laufen beginnen. Doch schon bei den ersten Schritten und Meter ging mir die Luft aus, ich konnte kaum noch Atmen, mein Brustkorb schmerzte, ich hatte das Gefühl mein Herz rast, mein ganzer Körper war irgendwie schmerzerfüllt. Jedes Mal dasselbe Spiel.
Das kann doch nicht sein. Ich habe echt an mir gezweifelt und es immer wieder und wieder versucht. Doch leider musste ich manchmal nach einem Kilometer und ein anderes Mal nach 3-4 Kilometer abbrechen.
Irgendwann war ich beim Lungenfacharzt, dann beim Kardioligen, alles in Ordnung und ohne Befund.

Aufgeben ist keine Option!
So schnell gebe ich nicht auf und bin wieder losgelaufen. Das Ergebnis, immer noch keine Luft beim Atmen und stechende Schmerzen im Oberkörper, es fühlte sich wie Herzschmerz an. Dann musste ich es eben lassen. Nein, ich wollte wirklich laufen, weil es mir und meiner Figur immer so gut getan hat. Das Laufen im Wald ist für mich Entspannung pur, dort kann ich Gedanken freien Lauf lassen. Das ist für mich mein Yoga, meine Meditation, mein Abschalten und Bewegung heilt. 2015 war ich sogar so fit, dass ich einen inoffiziellen Halbmarathon gelaufen bin. Genau das war mein Ziel, da wollte ich auch wieder hin.
Als ich Anfang März 2017 meine Ausbildung zum Hypnose-Coach machte, bin ich auf die interessante Frage gestoßen, seit wann ist das so, wann ist das Gefühl zum ersten Mal entstanden, wo war ich, was habe ich gemacht?
Und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Als ich das letzte Mal einen langen Lauf absolviert hatte, war es

der Todestag meiner Tante. Ich habe mir an diesem Tag die Laufschuhe angezogen und wollte mir den „Schmerz“ weglaufen. Ich war voll Trauer erfüllt und bin einfach losgerannt mit meiner Traurigkeit, meiner emotionalen Verzweiflung, die Tränen liefen mir über mein Gesicht, überwältigt von meinen Emotionen und all den Gefühlen, die hoch kamen und die ich eigentlich gerade „wegrennen“ wollte. Ich rannte und heulte, doch der Schmerz wollte nicht aufhören, irgendwann war ich nur noch erschöpft nach mehr als 25 Kilometer bei über 30 Grad.
Hier war der Zeitpunkt an dem das Problem entstanden ist, seither bin ich nicht mehr gelaufen, weil es mir vor lauter Schmerz nicht möglich war. Doch der kausale Zusammenhang, die Verknüpfung wurde mir erst bei der Ausbildung und Hypnose bewusst.

Aber was war jetzt genau passiert? Durch das Laufen hat sich der emotionale Schmerz der sich an diesem Tag der Trauer körperlich bemerkbar gemacht hat, alla pawlowscher Konditionierung, miteinander verknüpft. Das bedeutete für mich, jedes Mal, wenn ich joggen oder laufen war, kam der Schmerz zurück. Das heißt im Klartext, laufen gleich Schmerzen, denn die Schmerzen haben sich an das Laufen gekoppelt. Endlich wusste ich woher diese Laufblockade kam, so konnte ich es mit Hypnose gut lösen.

Hurra, ich bin doch nicht ganz verrückt. Glücklich und dankbar endlich eine Lösung und vor allem die Erlösung gefunden zu haben, bin ich wieder motiviert losgelaufen. Erst 4, dann 5, dann 6 Kilometer und nach zwei Wochen schon die ersten 10 Kilometer gelaufen.
Wie kann ich mich motivieren und dran bleiben? Gute Frage!
Für mich musste einfach wieder ein Ziel her. Dank der Hypnose kann ich wieder laufen, dann kann ich mich mit Selbsthypnose (Mentaltaining) auch weiter steigern, motivieren und noch besser trainieren, als beim letzten Mal.
Ich habe mich mit einer Freundin kurzgeschlossen und wir haben uns gemeinsam für einen Halbmarathon im Oktober in München angemeldet.
Wow, ich war so stolz auf mich. Aber das sind ja noch so viele Monate hin. Wer mich kennt, weiß, Geduld ist nicht meine Stärke. Also liebäugelte ich schon mit einem Halbmarathon bei mir in der Nähe, vor allem früher… Nur wo? In Mannheim ist der Dämmermarathon Anfang Juni, aber es sind ja nur noch 8 Wochen und ich laufe erst seit zwei Wochen. Wieder diese Zweifel, kann ich das, schaffe ich das in der kurzen Zeit?

 

Dann war ich auf einem Wochenendseminar. So ein richtiges Motivationstraining und dort habe ich den Entschluss gefasst. Scheiß drauf, ich mache es trotzdem. Ich melde mich für den Halbmarathon in Mannheim an. Was habe ich schon zu verlieren? Notfalls laufe ich eben einen 10 Kilometerlauf, wenn ich es nicht schaffen sollte.


Ziel gesteckt, Ehrgeiz geweckt!
Jetzt muss zum Ziel noch die richtige Strategie, sprich ein Trainingsplan. Sonst ist das kein Ziel, sondern nur ein Wunsch. Ein Plan und die richtige Ausrüstung musste her. Ab in die Stadt, neue Laufschuhe, den „Steffniy“ (die Laufbibel schlecht hin), einen Fitness-Tracker gekauft und mich ausgerüstet wie ein Profi.
Jetzt stand dem professionellen Training nichts mehr im Wege und ich bin voll Power und Freude gestartet.


Die Zweifler und Miesepeters

Egal was du machst, egal was du lässt, es wir immer jemand geben, der das in Frage stellt.
Obwohl ich meinen Plan in Mannheim zu laufen nur einer Handvoll Menschen im engsten Umkreis anvertraut hatte, kamen die Zweifler und Besserwisser mit ihren Ratschlägen und Sprüchen.
So war es auch bei mir. Was musste ich mir alles anhören.
- Du schaffst das eh nicht, das ist viel zu kurz.
- Du bist kein Profi.
- Pass auf, dass du dich nicht übertrainierst.
- Dein Körper schafft das nicht in der kurzen Zeit.
- Vor was rennst du davon?
- Was willst du kompensieren?
- Pass auf, du bist auch nicht mehr die Jüngste.
- Du nimmst nur noch mehr ab und wirst dann so eine abgemagerte und hagere Läuferfigur haben, das steht dir nicht.
- Wem willst du etwas beweisen?
- Du kannst doch mit deiner kohlenhydratarmen Ernährung kein Ausdauersport machen!
Danke, dass so viele Menschen wissen, was ich kann, was ich zu tun habe und was ich zu lassen habe.
Dass sie wissen wie ich zu leben habe, sorry, ich lebe mein Leben und meine Ziele.

Das sind zu 100 % eure Grenzen im Kopf und nicht meine.
Danke für die Motivation, für die Unterstützung, genau so etwas braucht jeder Mensch auf seinem Weg zum Ziel. Denkt mal bitte darüber nach, was diese Sätze im Gegenüber auslösen können.
Bei mir kam die kleine trotzige GISA zum Vorschein. Jetzt erst recht. Ich scheiß drauf und mache es trotzdem! Ab da habe ich es niemand mehr erzählt, einfach nur für mich trainiert, einfach gemacht. Als ich es wusste, ja, ich kann den Halbmarathon laufen, habe ich es ein paar Tage vorher öffentlich gemacht. Viele meiner Freunde meinten dann, wie du läufst jetzt am Sonntag einen Halbmarathon?
Ja, ich mache es, weil ich es kann. Ich muss niemandem etwas beweisen, nur mir, dass ich es kann.
Ich wusste, worauf ich mich einlasse. Denn ich habe es schon einmal gemacht, ich habe es schon einmal geschafft. Ich wusste welche Fehler ich damals gemacht habe und auf was ich hören muss, wenn mein Körper mir etwas sagen will.
Ich habe alle Besserwisser hinter mir gelassen und habe es einfach für mich besser gemacht, denn egal was du machst, oder lässt, es wird immer einen geben, dem du es nicht recht machen kannst.
Selbst wenn du über das Wasser laufen könntest, würde einer kommen und behaupten, du bist nur zu blöd zum Schwimmen.

 


Fazit: Hab auch du den Mut, leg los!
Ich habe mein Ziel erreicht, weil ich mich getraut habe und bin losgelaufen, mit der richtigen Strategie, dem richtigen Trainingsplan und dem richtigen Mindset.
Ich kann es, ich schaffe das, ich mache es einfach!
Mein Ziel war es den Marathon zu laufen, einfach nur ankommen mit einer Ziel-Zeit von ca. 2 Stunden und 40 Min. Ich habe es in einer Zeit von 2 St. 26 Min. 37 Sek. geschafft. Genial, ich war so glücklich und stolz auf mich. Als ich mein offizielles Finnischer Bild erhalten habe, war ich sogar erstaunt, dass ich mit einem Lächeln im Gesicht glücklich und zufrieden im Ziel eingelaufen bin.
Ich habe von so vielen meiner Freunde und Facebook Freunde Glückwünsche erhalten, danke euch noch einmal von Herzen dafür.
Stecke dir kleine Ziele, fange langsam an. Es muss nicht wie bei mir ein Halbmarathon sein, es reicht, wenn du dein ganz eigenes Ding findest. Das kann sein, dass du walken gehst, oder schwimmen. Egal was es ist, das hier ist nur ein Beispiel, wie auch du deine Ziele verwirklichen kannst und ich wünsche dir ganz viel Spaß, Freude und Leichtigkeit dabei. Dranbleiben lohnt sich, mach dein Ding, jetzt erst recht.
Gisa

Kontakt und Terminvereinbarung

Gisa Steeg
Danziger Str. 2

69514 Laudenbach

Rufen Sie einfach an unter

 

015233921726

Email:

gisa-steeg@email.de

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Gisa Steeg, Steh-auf-Coach, Business-Coach, Trainerin, systemische Beraterin, Autorin, Resilienz-Trainerin